• Julia

Mein Reisetipp: Island

Aktualisiert: 14. Mai 2018

Im Februar dieses Jahr war es endlich so weit, mein Traum ging in Erfüllung.

Für dieses Bild sind meine Reisegruppe und ich etwas früher aufgestanden, damit wir den Sonnenaufgang dort erleben konnten. Im Februar geht die Sonne gegen 9:00 -10:00 Uhr auf. Der Wasserfall heißt "Godafoss" und ist in der Nähe von Akureyri.

Meine Top 10 Sehenswürdigkeiten in Island:

  • Heiße Quellen im Süden, gleich beim Flughafen unten. Im Norden kann man sie auch besichtigen. Durch die heißen Quellen entstehen auch wunderbare Thermalbäder wie die bekannte "blue lagoon". Wir haben uns für eine Alternative im Norden entschieden, die auf jedenfall mithalten kann und zudem noch günstiger ist. Wir waren im "Myvatn Natural baths" Sehr schön.

  • Wasserfälle, beispielsweise: Godafoss, Skógafoss oder Gullfoss.

  • Nordlichter. Einer der Hauptgründe für Islandreisen im Winter.

  • Steinkreis im Norden: The Artic Henge, ein sehr schönes Bauwerk, wo man tolle Bilder machen kann.

  • "Black beach" und "Diamond beach" liegt beides im Süden

  • Gletscherlagune "Jökulsárlón".

  • Höfn ist ein sehr schönes Städtchen, wo man auch am Meer spazieren kann.

  • Reykjavík natürlich. Eine sehr junge, moderne Stadt.

  • Die "golden circle" Route, hier sind am meisten Touristen, aber hier gibt es auch eine Sehenswürdigkeit nach der anderen.

  • Der Geysir, welcher gleich neben dem "Gullfoss" Wasserfall kommt.


Nordlichter, Februar 2018 in der Nähe von Höfn

Ja die Nordlichter.... einer der Hauptgründe, warum ich zu dieser Jahreszeit nach Island wollte, sie sind nämlich nur von ca. September bis Ende März zu sehen. Und tatsächlich, ich habe sie mit dem eigenen Auge gesehen.


Wollt ihr auch Nordlichter sehen? Dann beachtet bitte folgendes:


  1. Die Nordlichter sieht man nur dort, wo es sehr dunkel ist, deshalb sollte man so weit wie möglich aufs Land fahren und weg von der belichteten Stadt.

  2. Um die Nordlichter zu sehen, sollte der Himmel wolkenlos sein. Für Nordlichtvorhersage und Bewölkung haben wir die App Aurora genutzt.

  3. Um die Lichter einzufangen benötigt ihr eine gute Kamera mit einem weitwinkligen Objektiv (Ich habe meine sony alpha 6000 mit 3,5 mm Objektiv benutzt) und ihr braucht ein Stativ. Ohne Stativ geht es garnicht, denn nur mit einem Stativ kann man Verwacklung reduzieren.

  4. Uhrzeit: Man muss schon einiges auf sich nehmen. Wir sind entweder früh am Morgen um 5 Uhr losgefahren oder abends ab 22-23 Uhr. Man sollte sich sehr warm einpacken, da man sehr schnell friert. Am besten Wärmflasche und Tee mitnehmen. =)

  5. Nordlichterspots: Die besten Nordlichter haben wir in Akuryri, also im Norden und im Südwesten entdeckt, in der Nähe von Höfn. Man kann sie aber auch in der Nähe von Reykjavík sehen, wenn man weitgenug von der Stadt und der damit verbundenen Lichtverschmutzung entfernd ist.

Für Fragen zu meiner 10 tägigen Island-Rundreise könnt ihr mich gerne anschreiben.


Bis dann, eure Julia.



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